Ponticello-Rehnbahnweg 42-Wien
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Eis-Geschichte

Speiseeis war bereits vor über 5000 Jahren bei den Chinesen bekannt und beliebt. Auch der weise König Salomon soll schon Eis genossen haben, hergestellt aus Fruchtsaft, der mit Schnee und Honig vermischt wurde. Der griechische Held Orpheus erfrische sich auf seinem Weg in die Unterwelt mit Fruchteis, das sich auch Alexander der Große, so die Überlieferung, vor jeder Schlacht servieren ließ. Selbst Kaiser Nero erlag der süßen Versuchung. Ausgewählte Sklaven brachten im Staffellauf aus den Alpen nach Rom Gletschereis, das mit Honig und Fruchtsäften, Ingwer, Koriander, Zimt, Rosen- oder Veilchenwasser aromatisiert wurde.
Die moderne Erfolgsgeschichte der italienischen Eiscreme begann im 16. Jahrhundert, als es erstmals gelang, künstlich Kälte zu erzeugen: Mithilfe von Salpeter wurde Wasser zum Gefrieren gebracht. Dann wurde eine Trommel mit Eisbrocken soweit herunter gekühlt, dass man in ihr anschließend die eigentlichen Zutaten zu Speiseeis gefrieren konnte. Gelatiere, Eismacher, verbreiteten die Kunst der Speiseeisherstellung nicht nur in Italien sondern auch in anderen europäischen Ländern.

Gelateria Ponticello - la storia

Die Familie Ejupi produziert seit Ende des 19. Jahrhunderts Speiseeis aus Leidenschaft. Von Generation zu Generation wurden die Grundlagen der Eismacherkunst weitergegeben und verfeinert.
Der Name Ponticello kommt aus dem italienischen und bedeutet kleine Brücke. Grund dafür ist das unsere Familie 1986 den ersten Eissalon auf der kleinen Brücke „Ponticello“ im Donauzentrum, in 1220 Wien eröffnete. Davor verkauften wir das Gelato im Eiswagen, im Wiener Wurstelprater, in 1020 Wien.

 

Ponticello-Eis-Geschichte

 

Geschichte Opa und Oma Ejupi